Almased Inhaltsstoffe

Almased Pulver

Inhaltsstoffe :
Sojaprotein 45,0 g
Milchprotein 8,3 g
Honig-Enzyme 15 mg

Eiweiß 54,1 g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 31,5 g

Aminosäuren :
L Tyrosin 2,1 g
L Methionin 0,8 g
L Lysin 3,4 g
L Threonin 2,1 g
L Tryptophan 0,7 g
L Leucin 4,5 g
L Isoleucin 2,1 g
L Valin 2,8 g
L Histidin 1,4 g
L Phenylalanin 2,7 g

Inhaltsstoffe von Almased

Bei Almased handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, welches den Stoffwechsel aktivieren soll. Ernähren sich die Menschen falsch, beispielsweise nicht ausgewogen oder vollwertig genug, dann besteht die Gefahr, dass zu wenige lebenswichtige Nährstoffe aufgenommen werden. Anschließend kann das biologische Gleichgewicht verloren gehen.

Neben einer Reihe von Vitaminen und Mineralien sind es vor allem die Eiweiße, welche auf dem täglichen Speiseplan nicht fehlen sollten. Almased ist in der Lage, diese Ernährungslücke zu schließen. Im Folgenden sollen die Inhaltsstoffe von Almased genauer erläutert werden.

Vitamin A

Vitamin A ist unter anderem an der Synthese von Proteinen im Fettstoffwechsel der Leber beteiligt. Weiterhin bewirkt es ein gesundes Zellwachstum in der Haut und den Wänden der Harn-, Verdauungs- und Atemwege, wodurch Vitamin A die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionserreger aufrechterhält.

Vitamin B1

Vitamin B1 erfüllt wichtige Funktionen im Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel. So ist es zum Beispiel an der Synthese von Kollagen beteiligt, welches als Strukturprotein unter anderem dem menschlichen Bindegewebe Halt verleiht.

Vitamin B2

Vitamin B2 ist beispielsweise an der Energieproduktion beteiligt, indem es Zucker und Fette abbaut und in die Zellen transportiert.

Vitamin B3

Das Vitamin B3 ist es an der Glykolyse, dem Krebszyklus, der Fettsäuresynthese und -oxidation und einigen Redoxreaktionen beteiligt. Weiterhin erfüllt es eine Funktion bei der DNA-Reparatur und dem Zelltod.

Vitamin B5

Das Vitamin B5 ist in der Lage, Fettsäuren zu aktivieren, welche daraufhin weitere Funktionen für den Stoffwechsel erfüllen. Außerdem ist das Vitamin wichtig für die Synthese von Steroiden und Aminosäuren.

Vitamin B6

Zum einen erfüllt Vitamin B6 eine wichtige Funktion bei der Bildung neuer B-Vitamine aus Aminosäuren und zum anderen spielt es eine wichtige Rolle beim Schutz von Nervenfasern im Rückenmark, bei der Bildung von Hämoglobin und der Produktion von Proteinen und Neurotransmittern, welche für die Signalübertragung zwischen den Zellen von Bedeutung sind.

Vitamin B7

Es ist beispielsweise bei der Umwandlung von Linolensäure in die essentiellen Omega-3-Fettsäuren oder bei der Bildung von Glukose zur Aufrechterhaltung eines konstanten Blutzuckerspiegels beteiligt. Weiterhin ist Vitamin B7 wichtig für die DNA-Synthese und ein gesundes Zellwachstum.

Vitamin B9

Hierbei handelt es sich um Folsäure, welche zum einen für die Entwicklung des Zentralnervensystems von Föten wichtig ist, aber außerdem werden folsäurehaltige Coenzyme für die Bildung von DNA in teilungsreichen Kompartimenten benötigt. So sind vor allem Blut-, Darm- und Lungenzellen auf eine ausreichende Folsäureversorgung angewiesen.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist ein wichtiges Coenzym in vielen Enzymreaktionen, wodurch es sich an der DNA-/RNA-Synthese, Folsäureaufnahme, Zellteilung und vielen weiteren lebenswichtigen Vorgängen beteiligt. Außerdem wird es  für die Bildung der Myelinschicht benötigt, welche sich wie eine Schutzschicht um die Nervenstränge in Gehirn und Rückenmark legt.

Vitamin C

Vitamin C ist vor allem ein wichtiges Antioxidans, welches den Körper vor einer Schädigung durch freie Sauerstoffradikale schützt. Des Weiteren spielt Vitamin C eine wichtige Rolle in der Funktion des Immunsystems, bei der Produktion von Carnitin, der Umwandlung von Fett in Energie, beim Cholesterinabbau, bei der Entgiftung in der Leber und der Eisenresorption, aber auch für die Produktion verschiedener Hormone.

Vitamin D

Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle bei der Calciumaufnahme und Knochenbildung, weshalb es unerlässlich für den Aufbau und Erhalt gesunder Knochen und Zähne ist. Weiterhin unterstützt es den Körper bei der Bildung weißer Blutkörperchen zur Infektionsabwehr.

Vitamin E

Vitamin E schützt mehrfach ungesättigte Fettsäuren in den Zellmembranen vor einer Zerstörung durch Sauerstoffradikale und senkt unter anderem die Oxidation des LDL-Cholesterins.

Calcium

Die Hauptfunktion von Calcium liegt im Knochenstoffwechsel. Wird genügend Calcium mit der Nahrung aufgenommen, findet eine Mineralisation der Skelettknochen statt. Das bedeutet, dass Calcium in den Knochen eingelagert wird, welche so gefestigt werden und Stabilität erhalten.

Phosphor

Phosphor ist Bestandteil organischer Verbindungen in Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten. Diese sind unter anderem entscheidend für den Aufbau von Muskeln und die Energieversorgung.

Magnesium

Es dient zur Energiebereitstellung und reguliert außerdem den Kalzium- und Kaliumstoffwechsel. Weiterhin ist Magnesium sowohl an der Muskelkontraktion beteiligt, als auch an der Synthese von Glykogen, Fett, Proteinen und der Nukleinsäure, welcher ein wichtiger Bestandteil der DNA ist.

Eisen

Eisen erfüllt zahlreiche Funktionen im Körper und Sauerstofftransport und -speicherung zählen zu den wichtigsten Aufgaben.

Zink

Die wichtigsten Funktionen von Zink sind seine unterstützende Wirkung beim Wachstum und der Bildung von Proteinen im Körper, die Stimulation des Immunsystems und die Unterstützung von Antioxidantien.

Kupfer

Zum einen ist es Bestandteil vieler Metallenzyme, welche für die Aufrechterhaltung von Stoffwechselvorgängen zuständig sind. Zum anderen ist Kupfer an der Bildung von Hämoglobin, den roten Blutkörperchen, beteiligt und hilft aktiv bei der Entwicklung der Knochen und der Aufrechterhaltung des Energiestoffwechsels.

Jod

Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, welches über die Nahrung aufgenommen werden muss. Jod ist im menschlichen Organismus dabei an der Synthese der Schilddrüsenhormone beteiligt, welche lebenswichtige Stoffwechselfunktionen im Körper erfüllen.

Selen

Selen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, welches der Körper nicht selbst produzieren kann. Deshalb muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Mit diesem Spurenelement werden zellschädigende Sauerstoffverbindungen im Körper unschädlich gemacht, was zu einem verringerten Krebsrisiko und verlangsamten Alterungsprozessen führt. Selen ist darüber hinaus ein wichtiger Enzymbestandteil im Schilddrüsenstoffwechsel, wodurch ein Selenmangel zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen kann.

Hilfsstoffe und weitere Zutaten

Sojaeiweiß, Bienenhonig, Magermilch-Joghurtpulver, Kieselsäure, Farbstoff Riboflavin